Kunstgeschichte

Die Kunstgeschichte bildet im Programm des Georg Olms Verlags ein kleineres, aber gleichwohl wichtiges und intensiv gepflegtes Fachgebiet. In seinem Zentrum steht die Reihe Studien zur Kunstgeschichte, in der seit fünf Jahrzehnten über 220 Monographien, Sammelbände und Werkverzeichnisse erschienen sind, von denen viele zu Standard- und Grundlagenwerken avancierten. Die Reihe ist thematisch offen und bildet die gesamte Bandbreite der kunsthistorischen Forschung ab.

Unter den großen Reprint- und Werkeditionen namhafter Kunsttheoretiker der Neuzeit verdient vor allem die sechzehnbändige Gesamtausgabe der Schriften Carl Friedrich von Rumohrs besondere Erwähnung, die in jüngster Zeit durch eine begleitende Studienreihe ergänzt wurde.

Kunstgeschichte im Georg Olms Verlag
Kunstgeschichte im Georg Olms Verlag

Schriftenreihen

Studien zur Kunstgeschichte

In den „Studien zur Kunstgeschichte“ (StuKu), die zu den wichtigsten und angesehensten Periodica der deutschsprachigen kunsthistorischen Forschung zählt, sind seit 1974 über 220 Monographien, Sammelbände und Werkverzeichnisse erschienen, pro Jahr derzeit zwischen 2 und 4. Diese reine Verlagsreihe ohne Herausgeber ist thematisch sowie gestalterisch offen und versammelt grundlegende Forschungsbeiträge zu allen Gattungen und Epochen, wobei ein Schwerpunkt auf der europäischen Malerei vom 16.–18. Jahrhundert liegt. Monographische Werke zu so bedeutenden Künstlern wie Rembrandt, Giorgione, Holbein, Zuccaro, Hogarth und Whistler wurden in jüngerer Zeit vermehrt durch architekturhistorische Studien kongenial ergänzt. Viele jüngere Autorinnen und Autoren der Reihe wurden für ihre Veröffentlichungen mit Förderpreisen ausgezeichnet und zählen inzwischen zu den namhaftesten Vertretern ihres Fachs.