Buchvorstellung „Die Seele im Zeitalter der Künstlichen Intelligenz“

25.03.2026

Buchvorstellung „Die Seele im Zeitalter der Künstlichen Intelligenz“

Eine fundamentale Kritik an Künstlicher Intelligenz

Kein anderes Thema treibt die breite und auch die wissenschaftliche Öffentlichkeit derzeit so um wie die sogenannte „Künstliche Intelligenz“. Die einen knüpfen Heilserwartungen an die KI wie an eine neue Religion, die anderen sehen den Untergang der Menschheit durch diese technische Revolution gekommen.
Ein reflektierter Blick auf dieses Thema scheint mehr als geboten.
Der Philosoph Peter M. Steiner stellt sich dieser Herausforderung in seinem aktuellen Buch „Die Seele im Zeitalter der Künstlichen Intelligenz“.

Das Werk beschreibt ein gegenwärtiges Menschheitsdrama. Wenn wir nicht die Mühe auf uns nehmen wollen, uns selbst als Seelen zu erkennen und mit uns selbst Freundschaft zu schließen, laufen wir Gefahr, von der zunehmenden Macht der Künstlichen Intelligenz und der hinter ihr stehenden Menschen überwältigt zu werden.

Mir selbst ist mit meinem Buch wichtiger, auf die Verantwortung hinzuweisen, die wir als Menschen für uns selbst haben: Selbsterkenntnis und daraus abzuleitende Bescheidenheit wären der Gewinn. Unter dieser Voraussetzung kann auch KI, wie viele technische Errungenschaften, ein wertvolles Instrument sein und der Menschheit gute Dienste leisten.

Dr. Peter M. Steiner

Über den Autor

Dr. Peter M. Steiner hat in den vergangenen Jahren intensiv zu KI und Ethik geforscht und u. a. bei der Erstellung eines White Paper für die Max-Planck-Gesellschaft (MPG) zum Thema mitgewirkt. Von 2008 bis 2024 war er bei der Generalverwaltung der MPG in München für Wissenschaftsausstellungen, E-Learning und Ethikfragen zuständig.

 

Ein ausführliches Interview mit dem Autor finden Sie in unserem Philosophie-Newsletter NOESIS