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Johann Theodor De Bry
Emblemata secvlaria, mira et ivcvnda
Weltliche lustige newe Kunststueck / der jetzigen Welt lauff fuerbildende / mit artlichen Lateinischen / Teutschen / Frantzoesischen vnd Niderlaendischen Carminibus vnd Reimen geziert / fast dienstlich zu einem zierlichen Stamm vnd Wapenbuechlein [...].

Oppenheim: Hieronymus Galler o.J. [1611]. , Reprint: Hildesheim 1994. Mit einem Nachwort von Cornelia Kemp., VI/56/146/234* S. mit zahlr. Wappenkartuschen und Emblemen., Leinen
Reihe: Emblematisches Cabinet
ISBN: 978-3-487-09757-2
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Beschreibung
Fachgebiete

Mit ihren emblematischen Stammbüchern schufen der aus Lünich stammende Goldschmied, Kupferstecher und Verleger Theodorde Bry und seine Söhne ab 1592 einen völlig neuartigen Typ des Emblembuches.Hiermit reagierten sie auf die seit der Mitte des 16. Jahrhunderts vor allem an den Universitäten verbreitete Sitte, Widmungen von Freunden und Gönnern in einem Album zusammenzutragen. Da die de Bry in ihren Stammbuchdrucken vornehmlich als Reproduktionsstecher arbeiteten, liegt der besondere Reiz vor allem in den Illustrationen, die eine Fülle neuartiger Motive in das Genre des Emblembuches übernehmen.
Mit den Emblemata secvlaria von 1611 erreicht die Frühzeit des gedruckten Emblem-Stammbuches ihren Höhepunkt.