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Julia Nesswetha (Hrsg.); Zuzanna Czerwonka (Hrsg.); Katerina Rysová (Hrsg.)
Grenzüberschreitungen - Polnische, tschechische und deutsche Sprache, Literatur und Kultur
Beiträge zur VIII. Internationalen Westslawistischen interFaces-Konferenz in Leipzig.

2013, 370 S., mit 27 Abb., Paperback
Reihe: westostpassagen - Slawistische Forschungen und Texte, 16
ISBN: 978-3-487-15004-8
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Beschreibung
Fachgebiete

"Wem könnte der betreffende Band nutzen? In erster Linie anderen Studierenden, die an den Forschungsprojekten ihrer Kommilitonen und Kommilitoninnen interessiert sind. Ich möchte behaupten, dass der vorliegende Band aber auch für sog. Senior-Wissenschaftler lesenswert ist und zwar nicht nur, weil ihnen die wissenschaftliche Entwicklung von studierenden bzw. Doktoranden im Querschnitt präsentiert werden kann - der besondere Wert des Bandes besteht vielmehr darin, dass Studierende in ihren Beiträgen oft mit Mut und Vergnügen Thesen aufstellen und verteidigen, die erfahrene Wissenschaftler nicht (mehr) wagen würden." (Agnieszka Blazek, Glottodidactica XLI-1/2014)

Der 16. Band der westostpassagen versammelt Beiträge zur VIII. Internationalen interFaces-Konferenz, an der 29 Studierende, Doktorandinnen und Doktoranden der Universität Leipzig, der Karlsuniversität Prag und der Universität Wroclaw im Mai/Juni 2011 teilgenommen haben. Die jungen Autorinnen und Autoren präsentieren ihre Forschungsarbeiten zu „Grenzüberschreitungen“ – einer sehr breit gefächerten und übergreifenden Thematik mit besonderen Schnittstellen nicht nur in Sprache, Literatur und Kultur, sondern auch in der Didaktik und Translatologie. Der Kernbegriff „Grenzüberschreitungen“ ist dabei bewusst nicht nur geographisch aufgefasst, sondern auch im erweiterten Sinn als Metapher für Transfer- und Transformationserscheinungen in Geschichte und Gegenwart gebraucht.
Die Beiträge sind jeweils in einer der drei Konferenzsprachen Deutsch, Tschechisch oder Polnisch abgedruckt. Damit die Ansätze und Ergebnisse auch für eine breitere internationale Leserschaft zugänglich sind – und so auch weitere Grenzen überschritten werden können –, folgt auf jeden Text ein englischsprachiges Resümee.