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Pierre Béhar (Hrsg.); Eva Philippoff (Hrsg.)
Von der Doppelmonarchie zur Europäischen Union: Österreichs Vermächtnis und Erbe

2011, 242 S.
Reihe: Documenta Austriaca - Literatur und Kultur in den Ländern der ehemaligen Donaumonarchie, 1
ISBN: 978-3-487-14594-5
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Beschreibung
Fachgebiete

"Ces articles apportent pour la plupart un éclairage nuancé sur l'histoire des peuples de la double monarchie et dégagent d'intéressantes et convaicantes continuités pour l'espace centre-européen jusqu'à l'ère contemporaine." (Éric Chevrel, Revue de l'Institut francais histoire en Allemagne, 4/Dez. 2012)

Der Beitritt neuer zentraleuropäischer Kandidaten zur Europäischen Union am Anfang des 21. Jahrhunderts hat zur Folge, dass die meisten Länder der ehemaligen Donaumonarchie, die bis 1918 über vier Jahrhunderte lang ein gemeinsames Schicksal teilten, wieder einem gemeinsamen politischen Ensemble angehören.
Dies gibt Anlass, das gemeinsame österreichische Erbe dieser Länder, sowohl unter seinem geschichtlichen als auch unter kulturellem Aspekt, neu zu betrachten.
Aus dem Inhalt:
Für eine zentraleuropäische Identität. Ein Plädoyer – Sprache und Sprachen in der österreichisch-ungarischen Monarchie – Jaroslav Hašeks Parodie der Doppelmonarchie – Kroatien und die Doppelmonarchie – War Hitler ein Zufall? Republik und Nation in Österreich – Der unaufhörliche Zerfall der Donaumonarchie: Die Spaltung der Tschechoslowakei