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Opus Tessellatum - Modi und Grenzgänge der Kunstwissenschaft
Festschrift für Cornelius Claussen. Herausgegeben von Katharina Corsepius, Daniela Mondini, Darko Senekovic, Lino Sibillano und Samuel Vitali.

2004, XXVIII/487 S., mit 7 Farbtafeln., Hardcover
Reihe: Studien zur Kunstgeschichte, 157
ISBN: 978-3-487-12579-4
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Beschreibung
Fachgebiete

Wie in der mittelalterlichen Mosaiktechnik des opus tessellatum, bei der vielgestaltige und bunte Steine zu einem facettenreichen Ganzen zusammengefügt wurden, sind in diesem Band unterschiedliche kunstwissenschaftliche Positionen zu einer Anthologie vereint. Das Buch zeichnet einen repräsentativen Querschnitt durch die aktuelle Forschung und stellt somit ein methodisches Kompendium dar, in dem sowohl etablierte als auch jüngere Kunsthistorikerinnen und Kunsthistoriker unterschiedliche Ansätze und Fragestellungen im vielbeschworenen Zeitalter des iconic turn präsentieren: von der bewährten ikonographischen Werkanalyse, über Stilikonologie, rezeptionsgeschichtliche oder kontextbezogene Untersuchungen bis hin zu disziplinübergreifenden Fragestellungen, welche Ausflüge in die Gebiete der Neurologie, Psychiatrie oder auch Ethnologie und Anthropologie erfordern. Herrscherrepräsentation und Antikenrezeption im Mittelalter sind dabei ebenso ein Thema wie die pornographische Druckgraphik der Renaissance, die „Bildnerei der Geisteskranken“ oder die Kunstkritik im 20. Jahrhundert.

Der Band enthält Beiträge von Regine Abegg, Hans Belting, Andreas Beyer, Anne-Marie Bonnet, Beat Brenk, Karl Clausberg, Ingo Herklotz, Stanislaus von Moos, Serena Romano, Robert Suckale und anderen.