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A. Apel ; Laun ; Motte-Fouque
Wunderbuch
3 Bände.

Leipzig 1815-17 , Reprint: Hildesheim 2006, XII/974 S., und 2 Titelkupfer., Leinen
Reihe: Bewahrte Kultur
ISBN: 978-3-487-12167-3
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Ergänzungen
Beschreibung
Fachgebiete

Band 1. Leipzig 1815. Reprint: Hildesheim 2006. 336 S. und 1 Titelkupfer. ISBN 978-3-487-12168-0
Band 2. Leipzig 1816. Reprint: Hildesheim 2006. II/329 S. und 2 Titelkupfer. ISBN 978-3-487-12169-7
Band 3. Leipzig 1817. Reprint: Hildesheim 2006. 305 S. und 1 Titelkupfer. ISBN 978-3-487-12170-3

Die Schriftsteller Johann August Apel (1771–1816) und Friedrich August Schulze (1770–1849) (er publizierte unter dem Pseudonym Friedrich Laun) sind Literaturhistorikern auch heute noch vor allem als Verfasser und Herausgeber der vielbändigen Ausgabe des Gespensterbuches bekannt, das zahlreiche Erzählungen enthielt, die der Gattung der Schauer- und Gespenstergeschichten zuzuordnen sind. Diese Textsammlung enthielt u.a. die Erzählung Die Jägerbraut. Sie diente dem Librettisten Johann Friedrich Kind als Vorlage für Der Freischütz, der berühmtesten romantischen Oper mit der Musik Carl Maria von Webers.
Einen wichtigen Teil des Gespensterbuches bildete das dreibändige Wunderbuch, das hier als eigenständige Ausgabe im Nachdruck wieder vorgelegt wird. Schon die Titel der in ihr enthaltenen Erzählungen wie „Die Wachsfigur“, „Das silberne Fräulein“ oder „Blendwerke“ lassen erkennen, dass das Wunderbuch direkter Ausdruck der romantischen Begeisterung für die Nachtseiten der menschlichen Existenz und der Natur ist. Zum letzten Band steuerte Friedrich de la Motte Fouqué (1777–1843) einige Erzählungen bei, die zu den Höhepunkten seines Schaffens zählen.