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Ludwig Bittner
Die Lehre von den völkerrechtlichen Vertragsurkunden

Berlin und Leipzig 1924 , Reprint: Hildesheim 2005, XIV/314 S., Leinen
Reihe: Bewahrte Kultur
ISBN: 978-3-487-12122-2
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Bittner (1877-1945), ein renommierter österreichischer Historiker, leitete seit 1928 das Wiener Haus-, Hof- und Staatsarchiv. Er erwarb sich große Verdienste um die Erarbeitung von Inventaren seines Archivs und um die Bearbeitung der Reichsregister Karl V.
Mit seinem Werk über die Vertragsurkunden (1924) wurde er zum Begründer des hilfswissenschaftlichen Zweiges der Diplomatik der neueren Geschichte (Vertragskunde).

Ludwig Bittner (1877-1945), ein renommierter österreichischer Historiker, leitete seit 1928 das Wiener Haus-, Hof- und Staatsarchiv. Er erwarb sich große Verdienste um die Erarbeitung von Inventaren seines Archivs und um die Bearbeitung der Reichsregister Karl V.
Mit seinem Werk über die Vertragsurkunden (1924) wurde er zum Begründer des hilfswissenschaftlichen Zweiges der Diplomatik der neueren Geschichte (Vertragskunde). Bittners Untersuchungen beruhen teils auf ungedruckten, teils auf gedruckten, in zahlreichen, oft entlegenen Sammlungen veröffentlichten Urkunden und Verhandlungsakten. Sie sind das Ergebnis einer mehr als zwanzigjährigen wissenschaftlichen Beschäftigung mit den Staatsverträgen und waren in Teilen schon im Herbst 1918 auf Grund des damals vorliegenden Quellenstoffs vollendet.