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ISBN: 978-3-487-15594-4
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Beschreibung

Zwischen Frankfurt am Main und Freiburg im Breisgau vollzogen sich in den Jahrzehnten nach dem Ende des Zweiten Weltkriegs wichtige Entwicklungen hin zum modernen Jazz. Die jeweiligen größeren lokalen Szenen – neben Frankfurt und Freiburg noch Mannheim/Heidelberg und Stuttgart – standen miteinander im Austausch und wirkten prägend für den Jazz der jungen Bundesrepublik. Folglich kam auch den Kontrabassisten dieser Szenen eine besondere Bedeutung zu. Den Schwerpunkt im vorliegenden Buch bildet die Generation von Peter Trunk, Günter Lenz und Eberhard Weber – Jahrgänge 1936, 1938 und 1940. Hinzu treten mit Thomas Stabenow (*1952) und Dieter Ilg (*1961) zwei Vertreter jüngerer Generationen, die beispielhaft für weitere wichtige Entwicklungen stehen. Im ersten Teil des Buches wird eine vergleichende musikwissenschaftliche Untersuchung der Entwicklungen von Trunk und Weber unternommen; der zweite Teil besteht aus drei ausführlichen Gesprächen mit Lenz, Stabenow und Ilg.