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Tobias Janz (Hrsg.); Kathrin Kirsch (Hrsg.); Ivana Rentsch (Hrsg.)
C. P. E. Bach und Hamburg
Generationenfolgen in der Musik.

2017, 271 S., mit zahlreichen Abb. und Notenbeispielen, Register.
Reihe: Studien und Materialien zur Musikwissenschaft, 97
ISBN: 978-3-487-15473-2
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Beschreibung
Fachgebiete

Der Band eleuchtetCarl Philipp Emanuel Bachs Hamburger Schaffenszeit aus der Perspektive der Generationalität, die je nach Ansatz ästhetisch, analytisch, historiographisch, biographisch oder kulturgeschichtlich zu verstehen ist. Indem Schaffen und Rezeption des „Hamburger Bach“ auf der Folie unterschiedlicher und durchaus variabler Generationenkonstellationen untersucht werden, lassen sich nicht nur seine ästhetische und biographische Sonderstellung klarer konturieren, sondern umgekehrt auch ungewohnte Perspektiven auf die europäische Musikgeschichte des 18. Jahrhunderts eröffnen.



Inhalt / Contents
, Zur Rezeption von Liedkompositionen C. P. E. Bachs in Wien – Edler, Die Rolle der Tasteninstrumente bei Johann Sebastian und Carl Philipp Emanuel Bach – Geiger C. P. E. Bachs Klavierkonzerte aus musikgeographischer Sicht – Hinrichsen Carl Philipp Emanuel Bach und Beethovens Bonner Kurfürstensonaten – Hirschmann, Zweimal „Heilig“ – Bach in Hamburg und das Vorbild Telemanns – Hottmann, Lebensalter und Generation in Liedern des 18. Jahrhunderts – Jahn Generationen und Generationenverständnis im 18. Jahrhundert – Kirsch Telemanns „Seliges Erwägen“ und C. P. E. Bachs „Passions-Cantate“ als bürgerlich-konzertante Passionsmusiken in Hamburg – Jürgen Neubacher, Carl Philipp Emanuel Bachs Hamburger Kirchensänger Joh. Chr. Lau und dessen spätere Notenstecherei in Altona – Rentsch Die Logik harmonischer Rede. Forkel und die Bach-Bilder im 18. Jahrhundert – Scheitler, „Der Klopstock der Musik“. Carl Philipp Emanuel Bach und das Erhabene – Sprick C. P. E. Bach, Heinrich Schenker und Beethovens Klavierfantasie op. 77 – Stollberg Carl Philipp Emanuel Bachs „Gespräch zwischen einem Sanguineus und Melancholicus“ im Kontext der „Artzneygelahrtheit“ um 1750 – Werbeck, „so wohl sebastian als Emanuel und friedeman“. Mozart und dreimal Bach.