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ISBN: 978-3-487-42168-1
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Beschreibung

Die in diesem Band versammelten Essays erörtern die Frage nach der Möglichkeit des Verstehens menschlichen Handelns ohne den Rückbezug auf moralische Werte und Normen. Obwohl die Autoren sich dieser Frage auf ganz unterschiedliche, manchmal divergierende, Weisen nähern, verbindet sie alle die Annahme, es sei nicht wünschenswert oder sogar inkohärent, das menschliche Handeln grundsätzlich unabhängig von moralischen Werten zu betrachten.
Die Herausgeber haben sich um eine für Philosophen und Gesellschaftswissenschaftler gleichermaßen attraktive Beitragssammlung bemüht. Die Verknüpfung philosophischer und soziologischer Perspektiven könnte zur Klärung gegenseitiger Missverständnisse beitragen, die aufgrund eines mangelhaften Dialogs zwischen der philosophischen und soziologischen Handlungstheorie erwachsen sind. In diesem Band enthalten sind Essays von Terry Pinkard, Sebastian Rödl, Dieter Schönecker, Ana Marta González, John Levi Martin, Alejandro N. García Martínez, Sophie Djigo, Teresa Enríquez und Evgenia Mylonaki.