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Helmut Michels
Die Geschichte der Welt in einem Band

2015, 406 S., mit 11 Abbildungen., Paperback
ISBN: 978-3-487-08555-5
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978-3-487-42138-4
 

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Dies ist der Versuch, ein Minimum zu sichern. Ein gewagter Versuch, denn was in einer Geschichte der Welt ist das Minimum?
Auf die Politik, die Ereignisse, die geistige Kultur und auf das, was den Menschen zum Menschen macht, legt die vorliegende Darstellung das Schwergewicht. Sie gliedert die Weltgeschichte in eine ältere und eine jüngere Zeit: in die Epoche der autonomen Weltkulturen, der Vorfahren und Gefährten Europas, und in eine Epoche von dessen Aufstieg und Weltgeltung seit etwa 1500.
Europa war und ist nicht (auch nicht moralisch) besser als andere Kulturen, doch auch nicht schlechter. Und natürlich ist vor 1500 nicht alles auf dessen Aufstieg hinausgelaufen; dieser Aufstieg war nicht zwangsläufig und ist nicht das letzte Wort der Geschichte. Aber Europas Kultur war im letzten halben Jahrtausend zweifellos am wirkmächtigsten. Europa löste die Globalisierung aus, die als die herrschende Tendenz der Gegenwart erscheint. Und da stellt sich am Ende doch die Frage: Warum nicht beispielsweise China oder Indien, warum Europa?

Helmut Michels, 1960 in Mayen/Eifel geboren, studierte an der Universität Trier Germanistik und Geschichte. Dort wurde er auch mit einer Arbeit über Joseph Goebbels promoviert. Seitdem ist er Lehrer für Deutsch und Geschichte am Fürstenberg-Gymnasium in Recke/Westfalen.
Das Europa des 8. Jhs. und die Zeit des Dritten Reiches interessieren ihn besonders; seit 2000 hat er über 50 Rezensionen zu fast allen Epochen der Weltgeschichte veröffentlicht.

---STIMMEN ZUM BUCH---

„Projekte dieser Art werden in der Regel kritisch betrachtet […] Das vorliegende Buch liest sich aber mit Gewinn, weil fast alle Kapitel zu einem Vergleich aufrufen und weil der Autor bisweilen sehr apodiktisch, aber fast immer anregend Thesen und Einsichten zu Papier bringt.“ (Michael Fröhlich, geschichte für heute 2/2017)

„Helmut Michels 'Die Geschichte der Welt in einem Band' ist ein wagemutiges Buch. Man mag irgendwie nicht glauben, dass das Vorhaben des Autors funktioniert. Und doch ist dem so. Der Schriftsteller packt diese Thematik geschickt an und geht offen damit um, dass er bestimmte Aspekte ignoriert. Er konzentriert sich ganz auf Europa, glorifiziert den Kontinent jedoch nicht. Ebenso vergisst er andere Hochkulturen nicht, sondern zeigt auf, was verhindert haben könnte, dass sie nicht die Welt so sehr beeinflussten wie eben Europa. Der Schreibstil ist nüchtern und verständlich und die Literaturtipps am Ende eines jeden Kapitels sind Gold wert.“ (Götz Piesbergen, www.splashbooks.de)