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Marion Saxer (Hrsg.); Julia Cloot (Hrsg.)
Expressionismus in den Künsten

2012, 347 S., mit 66 vorwiegend fbg. Abb. und 1 Klapptafel, Paperback
ISBN: 978-3-487-14869-4
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Beschreibung
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"Lobend zu erwähnen ist überhaupt die illustrative Ausstattung des Buches, insbesondere erweckt die Abteilung mit Farbabbildungen optisch Gefallen. Zum Schluss sei darauf hingewiesen, dass die Mitherausgeberin und Musikwissenschaftlerin Marion Saxer nicht nur einen exzellenten und enorm hilfreichen Einführungstext, sondern auch einen umfangreichen, hochlehrreichen Essay beigetragen hat." (Franz Siepe, www.literaturkritik.de/public/druckfassung_rez.php?_id=17741

Welche Merkmale des Expressionismus sind konstitutiv für Musik, Bildende Kunst, Literatur und Film, und welchen Einfluss hat der Expressionismus auf die aktuelle Kunstproduktion? Diese Fragen diskutierten Künstlerinnen und Künstler sowie Fachwissenschaftlerinnen und Fachwissenschaftler unterschiedlicher Disziplinen anlässlich eines inter- und transdisziplinären Symposiums, das im Herbst 2010 in Frankfurt a. M. vom Institut für Musikwissenschaft der Goethe-Universität und dem Institut für zeitgenössische Musik der Hochschule für Musik und Darstellende Kunst ausgerichtet wurde.
Dank der künstlerisch-wissenschaftlichen Perspektiv-Verschränkung gelangen überraschende Einsichten, die im vorliegenden Band versammelt sind. Einführend begegnen Kunst und Wissenschaft einander in der Auseinandersetzung mit drei programmatischen expressionistischen Werken aus Musik (Schönberg), Literatur (Stramm) und Kunst (Marc). Flankiert von Quellentexten von Wilhelm Hausenstein und Arnold Schering, werfen die Beiträge, die auf den ersten, historischen Teil des Bandes folgen, einen Blick auf die Auswirkungen des Expressionismus auf die Gegenwart.
Der Band umfasst Beiträge von Thomas Anz, Christoph Brech, Julia Cloot, Peter Gülke, Susanne Komfort-Hein, Burkhardt Lindner, Helga de la Motte, Isabel Mundry, Regine Prange, Marion Saxer, Giselher Schubert, Martin Seel, Hans Ulrich Treichel, Silvio Vietta, Thomas Wagner und Gregor Wedekind.