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Ole Hruschka (Hrsg.)
Shakespeare revisited
Theatrale Verfahren der Vergegenwärtigung eines 'Klassikers'.

2009, 185 S., mit Abb.
Reihe: Medien und Theater, 12
ISBN: 978-3-487-13927-2
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Beschreibung
Fachgebiete

"Die Beiträge des Bandes bieten unter Bezugnahme auf neuere theoretische Konzeptionen der Shakespeare-Forschung wie der Kultur- und Medienwissenschaft allgemein ein anregendes Studienbuch, das für alle an der Theaterarbeit in Sachen Shakespeare Interessierten, ob nun aus dem professionellen Bereich oder im Rahmen von Laienschauspieltruppen, Anregungen zur Auseinandersetzung mit der eigenen Konzeption von Möglichkeiten der Vergegenwärtigung Shakespeares liefert." (Till Kinzel, in: Informationsmittel (IFB): digitales Rezensionsorgan für Bibliothek und Wissenschaft)

"Die breite Auffächerung der Blickwinkel auf Shakespeares Werke, neue Wege, einen Zugang zu finden und neue Medien – das macht die Stärke dieses Sammelbandes aus, welcher sowohl für Lehrende an Universitäten als auch an Schulen neue Ideen anstoßen kann. Denn: Shakespeare lebt!" (Anna Peters, in: webcritics.de, 30.06.09)

"… eine lohnende Lektüre" (www.theaterforschung.de)

Der Sammelband vermittelt eine heutige Sicht auf Werk und Wirkung des meistgespielten Dramatikers der 'Weltliteratur'. Gefragt wird nach theatralen Verfahren der Vergegenwärtigung der Shakespeareschen Stoffe und Dramaturgien. Ein besonderes Augenmerk liegt dabei auf den jeweiligen Produktionsbedingungen der Theaterarbeit.
Vorgestellt werden die Elisabethanische Theaterpraxis, jüngere Entwicklungen in der Shakespeare-Forschung (New Historicism; Gender Studies) sowie ästhetisch wegweisende Aufführungen der Theatermoderne: von den opulenten SOMMERNACHTSTRAUM-Inszenierungen Max Reinhardts über die Inszenierungen Stefan Puchers und Michael Thalheimers (DER STURM bzw. HAMLET) und experimentelle Ansätze in der universitären Theaterpraxis Hildesheims bis hin zu Fortschreibungen und Transformationen der Vorlagen Shakespeares im Kindertheater und im Internet.
Mit Beiträgen von John von Düffel, Hartwin Gromes, Melanie Hinz, Ole Hruschka, Hajo Kurzenberger, Peter W. Marx, Christopher McCullough, Ulf Otto, Jens Roselt und Geesche Wartemann.