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Ludwig Holtmeier (Hrsg.); Stefan Rohringer (Hrsg.); Oliver Schwab-Felisch (Hrsg.)
ZGMTH - Zeitschrift der Gesellschaft für Musiktheorie
3. Jahrgang 2006

2008, 377 S., mit zahlreichen Notenbeispielen.
Reihe: Zeitschrift der Gesellschaft für Musiktheorie, 3
ISBN: 978-3-487-13852-7
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Fachgebiete

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INHALT / CONTENTS

3. JAHRGANG 2006, AUSGABE 1

EDITORIAL

ARTIKEL
• Jochen Brieger: Alternative Kriterien der Modusbestimmung
Guido Heidloff: Form in der Musik des 15. Jahrhunderts. Josquin Desprez’ „Missa La sol fa re mi“
• Andreas Moraitis: Harmonische Mehrdeutigkeit und ihre Gründe
• Ana Stefanovic: Probleme der Stilanalyse
• Folker Froebe: Ur-Linie und thematischer Prozess.Die formbildende Rolle der Subthematik in Beethovens Streichquartett op. 95
• Mario Vogt: Differierende Zeitgestaltungskonzepte bei Wilhelm Kempff und Rudolf Serkin in der Deutung von Ludwig van Beethovens Grave-Introduktion der Klaviersonate op. 13 Pathétique. Drei Interpretationen im Vergleich
• Martin Schönberger: Populäre Musik als Gegenstand musikalischer Analyse. Billy Joels „New York State Of Mind“
• Karl Traugott Goldbach: Akusmatisches und ökologisches Hören in Luc Ferraris „Presque rien avec filles“

KOLUMNEN
• Stefan Rohringer: Die neue alte Musiktheorie. Eine Glosse
• Markus Jans: Sieben (nicht ganz wahllose) Griffe in die Bücherkiste

BERICHTE
• Florian Wetter: »Musik und Theorie von ca. 1600 –1750«.2. Internationale Orpheusakademie 14. bis 18. April 2004 in Gent
• Jan Philipp Sprick: Historie versus Systematik? Die Kongresse der GMTH und SMTin Hamburg und Boston im Herbst 2005

REZENSIONEN
• Markus Jans: Christopher Schmidt, „Harmonia Modorum“. Eine gregorianische Melodielehre
• Michael Polth: Tonalität der Tonfelder. Anmerkungen zu Bernhard Haas, Die neue Tonalität von Schubert bis Webern.Hören und Analysieren nach Albert Simon

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3. JAHRGANG 2006, AUSGABE 2

EDITORIAL

ARTIKEL
• Florian Vogt: Otto Vrieslanders Kommentar zu Heinrich Schenkers „Harmonielehre“. Ein Beitrag zur frühen Schenker-
• Johannes Quint: Klang in Chopins Prélude op. 28, Nr. 2
• Wolfgang Krebs: Zwischen Schopenhauer und Freud. Ernst Kurths Musiktheorie als hermeneutisches Potential
• Rudolf Kotz: Beethovens Selbstkritik. Zum Kompositionsprozess des Klavierkonzerts B-Dur op. 19

KOLUMNE
• Doris Geller: (M)eine musiktheoretische Bibliothek. Einige Gehörbildungslehrbücher aus persönlicher Sicht

BERICHTE
• Doris Geller: Gehörbildung in Australien
• Christine Kierakiewitz: Symposium »Sethus Calvisius«.Hochschule für Musik und Theater Leipzig, 8. bis 9. April 2006

REZENSION
• Johannes Menke: Unter Deutschen – Randolph G. Eichert,Kontrapunktische Satztechniken im 18. Jahrhundert

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3. JAHRGANG 2006, AUSGABE 3: 17. JAHRHUNDERT

EDITORIAL

ARTIKEL
• Janina Klassen: Figurenlehre und Analyse. Notizen zum heutigen Gebrauch
• Bettina Varwig: ›Variatio‹ und ›Amplificatio‹: Die rhetorischen Grundlagen der musikalischen Formbildung im 17. Jahrhundert
• Florian Edler: Der Dur-Moll-Kontrast in der italienischen Triosonate
• Cornelius Bauer: »What power art thou?«Zur Harmonik Henry Purcellsam Beispiel der Arie des Cold Genius aus „King Arthur“

MUSIKTHEORIE IN DER LEHRE
• Johannes Menke: Kontrapunkt im 17. Jahrhundert – ein Lehrgang

KOLUMNE
• Stefan Rohringer: Im Bücherturm