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Elisabeth Herrmann-Otto (Hrsg.)
Unfreie Arbeits- und Lebensverhältnisse von der Antike bis in die Gegenwart
Eine Einführung. Herausgegeben von Elisabeth Herrmann-Otto.

2005, XVIII/418 S., Paperback
Reihe: Sklaverei – Knechtschaft – Zwangsarbeit, 1
ISBN: 978-3-487-12912-9
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68,00 EUR
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Beschreibung
Fachgebiete

"Nul doute que, sous la houlette d' E. Herrmann-Otto et de H. Heinen, la nouvelle collection ne comprenne des ouvrages du meilleur aloi." (Jean A. straus, Latomus, Vol. 68/2009)

"Der Band schließt neben den bereits genannten englischen Abstracts mit der Vorstellung der Autoren sowie einem sorgfältig angelegten Personen- und Sachregister. Man kann der Reihe nur wünschen, dass nach ihrem geglückten Beginn noch zahlreiche weitere Arbeiten dieser Art folgen." (Richard Klein, Gymnasium, Zeitschrift für Kultur der Antike und Humanistischen Bildung, Bd. 113, Heft 5, September 2006)

Unfreie Arbeits- und Lebensverhältnisse finden sich in der gesamten Menschheitsgeschichte. In den siebzehn Beiträgen dieses Sammelbandes gehen Wissenschaftler verschiedener Disziplinen und Nationalitäten diesem Phänomen nach, das im Rahmen einer Ringvorlesung 2003/04 am DFG-Graduiertenkolleg „Sklaverei – Knechtschaft und Frondienst – Zwangsarbeit. Unfreie Arbeits- und Lebensformen von der Antike bis zum 20. Jahrhundert“ an der Universität Trier thematisiert wurde. Im Kontext von Sklaverei und sklavereiähnlichen Praktiken besitzt diese Problematik eine ungebrochene Aktualität vom Alten Orient an bis in unsere globalisierte Gegenwart. Drei Themenkreise stehen im Mittelpunkt: Diskurse über Freiheit und Unfreiheit, ökonomischer Gewinn aus erzwungener Arbeit sowie Rezeptions- und Forschungsgeschichte.

Elisabeth Herrmann-Otto ist Professorin für Alte Geschichte an der Universität Trier und Sprecherin des DFG-Graduiertenkollegs „Sklaverei – Knechtschaft und Frondienst – Zwangsarbeit. Unfreie Arbeits- und Lebensformen von der Antike bis zum 20. Jahrhundert“. Ihre Forschungsschwerpunkte sind: Antike Sozial- und Wirtschaftsgeschichte (u.a. Sklaverei- und Armutsforschung), griechische und römische Verfassungsgeschichte, Kulturgeschichte (u.a. Alters-, Gender-, Zeremonialforschung) sowie das frühe Christentum.