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Dorothea Christiane Leporin
Gründliche Untersuchung der Ursachen, die das weibliche Geschlecht vom Studiren abhalten
Darin deren Unerheblichkeit gezeiget, und wie möglich, nöthig und nützlich es sey, Daß dieses Geschlecht der Gelahrheit sich befleisse, umständlich dargelegt wird von Dorotheen Christianen Leporinin. Nebst einer Vorrede ihres Vaters D. Christiani Polycarpi Leporin, Med. Pract, in Quedlinburg

Berlin 1742 , 4. Reprint: Hildesheim 2013. Mit einem Nachwort von Gerda Rechenberg, 312 S., Hardcover
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ISBN: 978-3-487-30114-3
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Vorherige Ausgabe erschienen unter 978-3-487-05875-7.

Die erste grundlegende und bahnbrechende Arbeit zum Problem der Gleichberechtigung von Mann und Frau wurde von Dorothea Christiane Leporin, verehelichte Erxleben, bereits 1738 vorgelegt. Sie war die erste Frau, die an einer deutschen Universität die medizinische Doktorwürde erringen konnte. Sie forderte das Recht auf Bildung für beide Geschlechter, und sie legte dar, dass es nur Vorurteile waren, die Frauen vom Studieren abhielten.
Heute weist der Artikel 3 des Grundgesetzes auf die Gleichberechtigung von Mann und Frau hin. Gerda Rechenberg beschreibt in ihrem Nachwort, wie die Klassifikation in Verheiratete und Ledige die Emanzipation der Frau verhindert. Dieses Buch ist immer noch aktuell, denn „die Forderung nach Gleichberechtigung wird nicht verstummen.“