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Martin Haller
Pferde unter dem Doppeladler
Das Pferd als Kulturträger im Reiche der Habsburger.

2002, 180 S., mit ca. 140 Abb.
Reihe: Documenta Hippologica
Olms Presse
ISBN: 978-3-487-08430-5
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Beschreibung
Fachgebiete

Dieses Buch schließt eine Lücke innerhalb der verfügbaren Austriaca und der hippologischen Werke. Es ist der Geschichte des Pferdes im Reiche der Habsburger gewidmet und umfasst einen Zeitraum von rund 500 Jahren, von Maximilian I. bis zum Ende der Doppelmonarchie Österreich-Ungarn.
Die altösterreichischen Pferderassen, ihre Entstehung und Verbreitung werden geschildert, auch die Gestüte, in denen sie gezüchtet wurden. Die Verwendung der Pferde in der Armee, in der Landwirtschaft, im Sport und im Transportwesen wird ausführlich behandelt, ebenso wie die höfische Tradition in der Spanischen Hofreitschule und den Hofgestüten Kladrub und Lipizza. Das Buch soll Pferdekenner, Hippologen, Historiker und alle jene ansprechen, die sich für die Geschichte Altösterreichs interessieren. Es wird dem Hippologen eine große Hilfe sein, denn über die altösterreichischen Rassen findet sich heute wenig in der einschlägigen Literatur.

Kapitel: Die Pferde Altösterreichs – Die Gestüte der Donaumonarchie – Die Spanische Hofreitschule zu Wien – Von Ställen, Remisen und Reithallen – Das Reiterheer im Reiche der Habsburger – Eine Dynastie im Sattel – Die Räder drehten sich – Im Dienst der Pferde – Der Sport am Grünen Rasen – In der Manege – Der Turniersport.