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Caroline Auguste Fischer
Gesammelte Werke
6 Bände. Herausgegeben von Anita Runge.
1801 - 1818. Reprint: Hildesheim 1987 - 1999.
IV/2032 S.
Leinen
Reihe: FRÜHE FRAUENLITERATUR IN DEUTSCHLAND

Band 1: Die Honigmonate. 2 Tle. in 1 Band. 2. Nachdruck der Ausgabe Posen und Leipzig 1802. Reprint: Hildesheim 1999. Mit einem Nachwort von Anita Runge. 514 S. Gebunden. ISBN 978-3-487-07795-6
Band 2: Kleine Erzählungen und romantische Skizzen. Teil 1 [mehr nicht erschienen]. Posen und Leipzig 1818. Reprint: Hildesheim 1988. 326 S. Gebunden. ISBN 978-3-487-07987-5
Band 3: Margarethe. Ein Roman. Heidelberg 1812. Reprint:Hildesheim 1989. Mit einem Nachwort von Anita Runge. 354 S. Leinen. ISBN 978-3-487-09067-2
Band 4: Der Günstling. Posen und Leipzig 1808. Reprint: Hildesheim 1988. Mit einem Nachwort von Anita Runge. 173 S. 1 Kupferstich. ISBN 978-3-487-09066-5
Band 5: Gustavs Verirrungen. Ein Roman. Leipzig 1801. Reprint: Hildesheim 1996. 225 S. Gebunden. ISBN 978-3-487-10022-7
Band 6: Vierzehn Tage in Paris - Mährchen. Leipzig 1801 und Berlin 1802. Reprint: Hildesheim 1999. IV/440/36* S. mit 2 Abb. Mit einem Nachwort von Anita Runge. Gebunden. ISBN 978-3-487-10023-4
  
Caroline Auguste Fischer (1764-1842) führte ihr Leben als Schriftstellerin abseits der bekannten literarischen Zirkel und kulturellen Zentren ihrer Zeit. Über ihre Biographie ist entsprechend wenig bekannt. Die vorhandenen Lebensspuren lassen ein privat wie künstlerisch schwieriges Schicksal erahnen, das von familiären Konflikten und finanziellen Nöten gekennzeichnet ist. Fischers auf knapp 20 Jahre zusammengedrängte, von großem Selbstbehauptungswillen geprägte literarische Tätigkeit bricht nach 1820 plötzlich ab. Von diesem Zeitpunkt an ist auch ihr weiterer Lebensweg nicht mehr nachvollziehbar. Bis zu ihrem Tode scheint sie in armseligen Verhältnissen gelebt zu haben, die ihr eine Fortsetzung ihrer außergewöhnlichen schriftstellerischen Arbeit offenkundig nicht länger erlaubt haben.

Caroline Auguste Fischer (1764-1842) pursued her life as a writer far from the well-known literary circles and cultural centres of her time. In consequence, little is known about her life. The surviving evidence suggests a difficult life both personally and creatively, characterised by family conflicts and financial troubles. Fischer’s literary activity, which lasted a mere 20 years and demonstrated a powerful desire for self-assertion, breaks off suddenly in 1820. From this point on no traces can be found of her later life. She appears to have lived in poor circumstances until her death, which clearly prevented her from continuing her extraordinary work as a writer.

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