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Arthur Maria Rabenalt
Gesammelte Schriften
Band 3: Schriften zu Operette, Film, Musical und Tanz.
2006. Mit einleitenden Beiträgen von Michael Wedel und Marion Linhardt. Redaktion: Marion Linhard.
LXIV/166 S. mit 39 Abb.
Broschur
Reihe: RABENALT, GES. SCHRIFTEN Band 3
ISBN: 978-3-487-13188-7 39,80 Eur
  
Mit der vorliegenden Publikation wird die Reihe der „Gesammelten Schriften“ Arthur Maria Rabenalts fortgesetzt. Während Rabenalts Texte der 1920er und 1930er Jahre (erschienen als Opernregie I und II) vornehmlich als Reflexionen der je gegenwärtigen bühnenpraktischen Tätigkeit entstanden, liegt das Interesse der in diesem Band abgedruckten Arbeiten stärker auf der historischen Betrachtung, dem Rückblick und der Kritik, dies allerdings stets gepaart mit der Entfaltung von Zukunftsperspektiven: wird einerseits die Geschichte der Operette bzw. der Operetteninszenierung rekapituliert, so stehen andererseits die Möglichkeiten und Anforderungen neuer Unterhaltungsgenres wie Film und Musical zur Debatte.
Neben Rabenalts Texten finden sich im vorliegenden Band film- bzw. theaterwissenschaftliche Auseinandersetzungen mit Rabenalts Arbeit sowie ein umfangreicher Bildteil. Die Essays porträtieren Arthur Maria Rabenalt als Filmregisseur und analysieren seine Operettenadaptionen für das Fernsehen; der Bildteil dokumentiert zahlreiche Bühneninszenierungen Rabenalts von Der Mikado (1927) bis Phi-Phi (1963) und enthält darüber hinaus Szenenphotos aus seinen Kino- und TV-Filmen von Leichte Muse (1941) bis Der Zigeunerbaron (1975).

The publication of this volume continues the series of Arthur Maria Rabenalt’s ‘collected works’. While Rabenalt’s writings of the 1920s and 1930s (published as Operenregie I and II) were principally reflections on contemporary stage practice, the pieces published here show a stronger interest in historical viewpoints, in retrospect and in criticism, although these are still paired with an interest in the development of future perspectives. Thus if Rabenalt recapitulates the history of operetta or the staging of operetta, he also debates the potential and demands of new modes of entertainment such as films and musicals.
As well as Rabenalt’s texts, the volume also contains critical views of his work from the perspectives of film and theatre studies, and a comprehensive section of illustrations. The essays paint a portrait of Arthur Maria Rabenalt as a film director and analyse his operetta adaptations for television; the illustrations document many of his theatrical productions from The Mikado (1927) to Phi-Phi (1963) as well as stills from his cinema and TV films from Leichte Muse (1941) to The Gypsy Baron (1975).

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